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Hitze und Erdbeben

Geschrieben von esel am Samstag, 26. Juli 2008

Was sagen die Experten über die Hitzewelle? Am 13. August 2003 trat die ONU, Experten der Nacion Unidades zusammen und beriet sich über das Klima. Man gab die Schuld an dieser extremen Hitzperiode dem hohen Kraftstoffverbrauch und ein Professor einer Schweizer Zeitung stellte fest, das die Temperaturen in den letzten zehn Jahren kontinuierlich angestiegen sind.
Dies sei nicht nur in Europa zu spüren, auch Indien ist besonders betroffen, wo allein im letzten Sommer 1.664 Hitzeopfer beklagt wurden. Durchschnittstemperaturen in diesem Sommer: 38,6 Grad Barcelona, 41,9 Grad Burgos, 39 Grad in Santiago de Compostela. Das Gleiche in Frankreich, die Bretagne hatte seit 350 Jahren keine solche Hitze gemessen. Auch Italien und Deutschland hatten unter der Sonnenglut zu leiden. Die Hitzewelle kam aus Afrika und breitete sich in über ganz Europa aus. Gefährlich an dieser Wetterlage war, das sich starke Gewitter bilden, die Sturzbäche von Regen bringen und zu Unwettern mit Katastrophencharakter führen. Aktueller Stand 2008: in diesem Monat erreichen uns weitere heiße Luftmassen aus Afrika. Vorsicht vor langen Strandaufenthalten besonders für Kleinkinder ist zur Zeit die Sonne gefährlich!
Erdbeben in Katalonien war bis Girona und in den Bergen von Vic zu spüren. In der Nacht zum Donnerstag wurde an der Ostküste von Spanien bei Gerona (Katalonien) ein Erdbeben registriert. Das Epizentrum befand sich bei Torroella de Montgrí am Mittelmeer, dort hatte das Erdbeben eine Stärke von 3,1 auf der Richterskala. Größere Schäden entstanden durch das Erdbeben nicht. Nur das Meer war sehr unruhig. Es gingen etwa 30 Anrufe besorgter Bürger bei der Notrufnummer 112 ein. Es war aber nicht nötig, dass die Feuerwehr ausrückte. Das Erdbeben wurde um 1.32 Uhr in der Nacht registriert.

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